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Die Akupunktur kann heilen, was gestört, nicht aber was zerstört ist.
Was ist die Schädel - Akupunktur nach Yamamoto?
Die Schädel - Akupunktur nach Yamamoto ist eine sehr effektive Sonderform der Akupunktur, die ausschließlich am Kopf ausgeführt wird. Sie ist eine nebenwirkungsfreie Form der Akupunktur und lässt sich mit allen naturheilkundlichen und konventionellen Behandlungsmethoden kombinieren.
Ca. 80 bis 90 % aller Patienten reagieren bereits auf die erste Behandlung positiv. Oft kann nach einer Behandlung der Konsum an Medikamenten reduziert werden.
Wann wird die Schädel - Akupunktur eingesetzt?
Die Schädel - Akupunktur ist bei akuten Zuständen, aber auch bei chronisch-degenerativen Leiden sehr hilfreich..
Anwendungsgebiete sind zum Beispiel alle schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie etwa:
- Ischialgien
- Schulterschmerzen,
- Wirbelsäulenbeschwerden
- Arthrosen
- Tennisellenbogen
- Karpaltunnelsyndrom
- und viele mehr
Aber auch andere Beschwerden lassen sich mit der Schädel - Akupunktur nach Yamamoto sehr gut behandeln:
- Kopfschmerzen und Migräne
- Ohrgeräusche
- Schwindel
- neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose
- Schlaganfall (Lähmungen)
- Schmerzlinderung bei Tumorerkrankungen
- Erkrankungen der Augen, Ohren, Nase, Mund
Die Akupunktur nach Yamamoto ist eine Methode zur Auflösung der im Zuge einer Erkrankung entstandenen Blockaden im gesamten Bewegungsapparat. Diese Form der Akupunktur wirkt auch auf die körperlichen und energetischen Regelkreise. Ziel der Akupunktur nach Yamamoto ist es, die Energie wieder frei fließen lassen Die Erfahrungen mit der Schädel - Akupunktur nach Yamamoto zeigen, dass der Körper seine Selbstheilungskräfte wieder aktiv werden lassen kann.
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